Einstiegs- und Ausstiegsprozesse von Rechtsextremisten – ein Werkstattbericht Thomas Pfeiffer
Unter welchen Bedingungen und in welchem Alter können Einstiege in den Rechtsextremismus erfolgen? Von welchen Aktivitäten und wel- chen Gedanken ist ein Leben in der Szene geprägt? Vor welchen Pro- blemen stehen Personen, die diese Szene verlassen möchten? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt des dreitägigen Seminars „Einstiegs- und Ausstiegsprozesse von Rechtsextremisten“, das die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt, die Ruhr-Universität Bochum sowie das Schul- und das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im August 2007 gemeinsam in Soest veranstaltet haben.
„Was geht’s mich an?”, „Was kann ich schon tun?” und: „Gibt es da nicht andere, die für so etwas zuständig sind?” Es sind immer die gleichen Fragen und Einwände, mit denen sich “Gaffer” oder “Weggucker” rechtfertigen, die – untätig – Zeuge einer Straftat geworden sind.
SICHERLICH:
Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit und ein (allenfalls von Sensationsgier unterbrochenes) Desinteresse am Schicksal des Nächsten sind in unserer Gesellschaft häufig anzutreffen. Und klar ist auch, dass diese Phänomene ein Klima begünstigen, in dem es Straftätern leicht fällt, weitgehend unbehelligt zu agieren. Trotzdem: Das ist nur die eine Seite der Medaille…
Viele von uns fühlen sich betroffen und wollen helfen, wenn andere belästigt, beraubt oder bedroht werden.
Die Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen 2007 (ESPAD): Befragung von Schülerinnen und Schü- lern der 9. und 10. Klasse in Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland und Thüringen1
Drogen- und Suchtbericht 2009
ARBEITERKIND.DE
– das Internetportal für alle Schüler und Studierende,
die als erste in ihrer Familie einen Studienabschluss anstreben
Immer Ärger mit der Schönheit
Let’s talk about … Interview mit Nadine Angerer Was heißt hier schön? Das soll schön sein? Pickel! Keine Panik Health Food … Wie wichtig ist es dir, schön zu sein Leicht, leichter, light Ganz schnell schlank Alles im grünen Bereich Diäten über Diäten Der beste Weg zur Traumfigur
Ich dachte, wenn ich erst richtig schlank bin …
… dann ändert sich alles. Dann gelingt mir alles besser, dann habe ich weniger Probleme und alle sind mit mir zufrieden.
Zum Rauchen hat jeder seine eigene Meinung. Für manche gehört die Zigarette einfach dazu. Andere finden die viele Qualmerei ganz schrecklich. Und wieder andere sind froh, dass sie mit dem Rauchen aufgehört haben.
Diese Broschüre haben wir gemacht, damit du beim Thema Rauchen Bescheid weißt. Egal, ob du Raucher, Ex-Raucher oder Nichtraucher bist.
Die Welt ist vielfältig – auch unsere Möglichkeiten als Frau,
als Mann, als sexueller Mensch
Die sexuelle Orientierung ist keine Frage der Erziehung
„HIV/Aids von A bis Z: Heutiger Wissensstand“ bietet Ant- worten auf die häufigsten Fragen rund um HIV und Aids – zu den Übertragungswegen und Schutzmöglichkeiten, dazu, wer besonders gefährdet ist und wo besondere Risiken bestehen, zum Test und zur Behandlung der Infektion und Krankheit. Außerdem verweisen wir auf Literatur und Adres- sen für weiterführende Informationen sowie nicht zuletzt auf unterschiedliche Beratungsangebote.
Wir hoffen, durch sachliche Information und Aufklärung auch Ängste und Vorurteile abzubauen sowie Solidarität und ein gesellschaftliches Klima ohne Diskriminierung zu fördern. So wollen wir dazu beitragen, dass möglichst viele Men- schen in möglichst vielen Situationen Verantwortung für den Schutz vor HIV übernehmen können und das auch tun – für sich selbst und andere.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Deutsche AIDS-Hilfe (DAH)
Informationen für Eltern eines behinderten oder chronisch kranken Kindes
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl – ein Kind zu bekommen und es dann in den Armen zu halten! Ein Gefühl, das Sie mit vielen teilen wollen – dem Partner, der Familie, Freunden und Freun- dinnen: Die Freude auf eine gemeinsame Zukunft; die Vorstel- lung, Ihr Kind heranwachsen zu sehen; Überlegungen und Träu- me, wie Ihr Kind einmal sein wird.
Wenn Ihr Kind krank ist, ein Handicap oder eine Behinderung hat, ist zunächst einmal vieles anders. In die Freude über Ihr Kind mischen sich Unsicherheit und Sorgen. Warum gerade mein Kind? Wie wird sich unser Kind entwickeln? Wird es ein zufrie- denes und glückliches Leben führen können? Wie viel Sorge und Belastung kommen auf uns zu? Vielleicht fahren Ihre Gefühle auch schon mal Achterbahn: Zwischen Angst und Ablehnung einerseits und Zuversicht und Liebe zu Ihrem Kind andrerseits.
Dieses Merkblatt soll Ihnen einen Überblick über den wesent lichen Inhalt der gesetzlichen Regelungen zum Kindergeld geben. Lesen Sie es bitte genau durch, damit Sie über Ihre Rechte und Pflichten unterrichtet sind.
Liebe Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen,
Sie stehen vor einer wichtigen Entscheidungen in Ihrem Leben – der Berufswahl. Die Entscheidung, welchen beruflichen Werdegang Sie einschlagen, können und wollen wir Ihnen nicht abnehmen. Wir möchten Ihnen Anregungen geben, wie Sie zu Ihrem „Traumberuf“ finden.
Die gegenwärtige Elterngeneration steht vor großen Herausforderungen: Denn im Gegensatz zu den meisten Erwachsenen bewegen sich Kinder in virtuellen Welten mit beneidenswerter Leichtigkeit. Sie surfen, chatten, mailen, downloaden, spielen und legen bei SchülerVZ und Konsorten eigene Seiten an. Obwohl dies alles nicht ohne ein gewisses technisches Verständnis geht, herrscht auch oft eine gefährliche Sorglosigkeit. Wer sich heute um seine Kinder kümmern möchte, muss folglich mehr über die technischen Gegebenheiten und Umstände begreifen, um dann seine Kinder im Kontext zu ihrer Generation zu erziehen.