Kendimiz hakkında
Anne babalara yönelik bu ortak girişim, internet, cep telefonu ve bilgisayar oyunları gibi modern medyaların çocuklara uygun kullanımı için bilgiler ve ipuçları sunuyor.
Özellikle üç ile on üç yaş arası çocuklar için anne babalar en önemli danışman ve örnek alınan kişilerdir. Bu, medyalar ve kullanımları ile ilgili konularda da geçerli. Ama medyaların çocuklara uygun kullanımı neye benzer? Nelere dikkat etmek gerekir? Anne babalar ve eğiticiler gerekli bilgileri nereden bulabilirler ve somut sorular için kime başvurabilirler?

SCHAU HIN! bildet eine Brücke zwischen Eltern und ihren Kindern. SCHAU HIN! gibt Eltern praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung und fördert den Dialog zwischen Eltern und Kindern.
Ziel von SCHAU HIN! ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema “Kinder und Medien”. Damit einhergehend gibt die Initiative Tipps und Informationen zu elektronischen Medienangeboten und deren Handhabung - in Verbindung mit gezielten ganzheitlichen Erziehungstipps für die 3- bis 13-Jährigen. Es geht darum, praxisnahe Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit Medien, konkreten Rat und fundiertes Wissen von Experten an Eltern, Familien und pädagogische Fachkräfte weiterzugeben. In Schule und Kindergarten muss Medienerziehung genau so selbstverständlich stattfinden wie im Elternhaus. Denn: Medien sollen ja gerade Kindern Spaß machen!

Alles über nachwachsende Rohstoffe eine Seite der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL) vertritt die Interessen von Menschen mit Lese- Rechtschreibschwächen und Rechenschwächen, insbesondere aber mit Lese-Rechtschreibstörungen (Legasthenie) sowie mit Rechenstörungen (Dyskalkulie). In seiner Arbeit als Selbsthilfeverband Betroffener und ihrer Eltern wird der BVL von Pädagogen, Ärzten, Psychologen und Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche unterstützt.
Der BVL arbeitet, abgesehen von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle, auf ehrenamtlicher Basis ohne konfessionelle oder parteipolitische Bindungen und ist als gemeinnütziger Verband anerkannt. Mitgliedsbeiträge und Spenden können daher steuerlich abgesetzt werden. Unsere finanzielle Unabhängigkeit und Neutralität verschaffen uns eine hohe Anerkennung und Akzeptanz auf bildungspolitischer Ebene.

Sie möchten wissen, was Clixmix für Ihre Kinder bereithält? Sie interessieren sich für die Idee und das Konzept von Clixmix? Schauen Sie sich um und erfahren Sie mehr über die werbe- und kostenfreie Kinderseite von Clixmix!
Die Welt multimedial erleben

Alles über Suchtprävention, Suchtberatung, Selbsthilfe und spezielle Themenfelder

Einstiegs- und Ausstiegsprozesse von Rechtsextremisten – ein Werkstattbericht Thomas Pfeiffer
Unter welchen Bedingungen und in welchem Alter können Einstiege in den Rechtsextremismus erfolgen? Von welchen Aktivitäten und wel- chen Gedanken ist ein Leben in der Szene geprägt? Vor welchen Pro- blemen stehen Personen, die diese Szene verlassen möchten? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt des dreitägigen Seminars „Einstiegs- und Ausstiegsprozesse von Rechtsextremisten“, das die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt, die Ruhr-Universität Bochum sowie das Schul- und das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im August 2007 gemeinsam in Soest veranstaltet haben.

Die Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen 2007 (ESPAD): Befragung von Schülerinnen und Schü- lern der 9. und 10. Klasse in Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland und Thüringen1

Drogen- und Suchtbericht 2009

Zum Rauchen hat jeder seine eigene Meinung. Für manche gehört die Zigarette einfach dazu. Andere finden die viele Qualmerei ganz schrecklich. Und wieder andere sind froh, dass sie mit dem Rauchen aufgehört haben.
Diese Broschüre haben wir gemacht, damit du beim Thema Rauchen Bescheid weißt. Egal, ob du Raucher, Ex-Raucher oder Nichtraucher bist.

„HIV/Aids von A bis Z: Heutiger Wissensstand“ bietet Ant- worten auf die häufigsten Fragen rund um HIV und Aids – zu den Übertragungswegen und Schutzmöglichkeiten, dazu, wer besonders gefährdet ist und wo besondere Risiken bestehen, zum Test und zur Behandlung der Infektion und Krankheit. Außerdem verweisen wir auf Literatur und Adres- sen für weiterführende Informationen sowie nicht zuletzt auf unterschiedliche Beratungsangebote.
Wir hoffen, durch sachliche Information und Aufklärung auch Ängste und Vorurteile abzubauen sowie Solidarität und ein gesellschaftliches Klima ohne Diskriminierung zu fördern. So wollen wir dazu beitragen, dass möglichst viele Men- schen in möglichst vielen Situationen Verantwortung für den Schutz vor HIV übernehmen können und das auch tun – für sich selbst und andere.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Deutsche AIDS-Hilfe (DAH)

Informationen für Eltern eines behinderten oder chronisch kranken Kindes
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl – ein Kind zu bekommen und es dann in den Armen zu halten! Ein Gefühl, das Sie mit vielen teilen wollen – dem Partner, der Familie, Freunden und Freun- dinnen: Die Freude auf eine gemeinsame Zukunft; die Vorstel- lung, Ihr Kind heranwachsen zu sehen; Überlegungen und Träu- me, wie Ihr Kind einmal sein wird.
Wenn Ihr Kind krank ist, ein Handicap oder eine Behinderung hat, ist zunächst einmal vieles anders. In die Freude über Ihr Kind mischen sich Unsicherheit und Sorgen. Warum gerade mein Kind? Wie wird sich unser Kind entwickeln? Wird es ein zufrie- denes und glückliches Leben führen können? Wie viel Sorge und Belastung kommen auf uns zu? Vielleicht fahren Ihre Gefühle auch schon mal Achterbahn: Zwischen Angst und Ablehnung einerseits und Zuversicht und Liebe zu Ihrem Kind andrerseits.

Dieses Merkblatt soll Ihnen einen Überblick über den wesent­ lichen Inhalt der gesetzlichen Regelungen zum Kindergeld geben. Lesen Sie es bitte genau durch, damit Sie über Ihre Rechte und Pflichten unterrichtet sind.

Die gegenwärtige Elterngeneration steht vor großen Herausforderungen: Denn im Gegensatz zu den meisten Erwachsenen bewegen sich Kinder in virtuellen Welten mit beneidenswerter Leichtigkeit. Sie surfen, chatten, mailen, downloaden, spielen und legen bei SchülerVZ und Konsorten eigene Seiten an. Obwohl dies alles nicht ohne ein gewisses technisches Verständnis geht, herrscht auch oft eine gefährliche Sorglosigkeit. Wer sich heute um seine Kinder kümmern möchte, muss folglich mehr über die technischen Gegebenheiten und Umstände begreifen, um dann seine Kinder im Kontext zu ihrer Generation zu erziehen.

Haben Sie Fragen… zur Medienerziehung ? zu empfehlenswerten Medien ? zum gesetzlichen Jugendmedienschutz ?
schau hin!
Wissenswertes zum Umgang mit persönlichen Daten im Internet

Rote Linien ist eine Internet-Initiative, die speziell für Angehörige und Zugehörige von sich selbst verletzenden Menschen ins Leben gerufen wurde. Sie richtet sich zum Zweck der gegenseitigen Hilfe vorrangig an Familienmitglieder, an Partner und an Freunde autoaggressiver Menschen.

Fernsehen und Computer sind keine Babysitter. Nur mit frühzeitiger Unterstützung und verantwortlicher Begleitung durch die Erwachsenen, können Kinder lernen, mit der Angebotsvielfalt der elektronischen Medien sowie den damit verbundenen Chancen und Problemen, kritisch und selbstschützend umzugehen. Damit dies gelingt, müssen Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sich mit den Medieninteressen der Kinder auseinandersetzen, diese verstehen lernen und klare Regeln im Umgang mit ihnen vorleben. So können sie Sorge dafür tragen, dass ihre Kinder eine verantwortliche Medienerziehung erfahren.

Alles rund um den Beruf für Schüler, Lehrer und Eltern

Arm in einem reichen Land
Deutschland ist ein reiches Land, aber ein immer größerer Teil der Bevölkerung ist arm oder von Armut bedroht. Dabei spricht man mittlerweile von einer „ Infantilisierung der Armut“ (Richard Hauser), weil junge Menschen heute die am häufigsten und stärksten von Armut bedrohte Altersgruppe bilden. Nach dem letzten Reichtums- und Armutsbericht der Bundesregierung 2008 sind insgesamt 3.Mio. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren von Armut betroffen.

Deshalb finden Sie hier eine Übersicht über weitere Informationsmaterialien der BZgA und eine Auswahl an Beratungstelefonen und Internetadressen, unter denen Sie zu bestimmten Fragen weiterführende Informationen und gegebenenfalls Rat und Hilfe erhalten können.